"Gardel musste nicht arbeiten, um sich zu retten - es genügte, dass er sang."
J. Sebrelli


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Was ist wahr am Canyengue?

Leo und Ursula, Zürich Wie es manchmal geschehen kann wenn wir Artikel über Tango lesen oder wenn wir Geschichten und Anekdoten hören, erhalten wir auch über den Canyengue verschiedene und unterschiedliche Informationen.
Es gibt Tango - Historiker und – Forscher, u.a. Carlos Alberto Estevez "Petróleo" (1912 – 1995), die den Canyengue in der Zeit zwischen der Vorgeschichte des Tangos (1860-1870), als ihn Schwarze unter dem freien Himmel tanzten, und den 30er Jahren ansiedeln.
Es gibt hingegen andere, die darauf schwören, dass erst in den 30er Jahren Canyengue getanzt wurde, weil nur immer wenige diesen "grotesken" Ausdruck im Tangotanz wählten.
Wo die Wahrheit liegt, weiss ich nicht. Ich bin kein "Porteño" und dazumal war ich noch nicht geboren. Aber, Gott sei Dank sind wir "Gringos" im Zweifelfall frei, das zu glauben, was uns passt.


Leo Flumini, Zürich im Januar 2003


Milonga Werkstatt

Kurs "Milonga brava"

In unserer Milonga-Werkstatt arbeiten wir am Rhythmus der Milonga in den Stilen "Apilado" bekannt als "Milonguero-Stil" und "Canyengue". Dabei gehen wir intensiv auf die Fragen und Bedürfnisse der Teilnehmenden ein und berücksichtigen ihre Tanzkenntnisse.

Termin

Sa, 1. März 2003, 15 bis 18h
So, 2. März 2003, 15 bis 18h

Gemeinschaftszentrum Buchegg, Kellersaal

Kursgeld: 110 Fr. pro Person

maximale Teilnehmerzahl: 7 Paare
minimale Teilnehmerzahl: 4 Paare

Info und Anmeldung

Leopoldo Flumini
Rosengartenstrasse 57
8037 Zürich
Tel. 01 3638319
Fax 01 3638321

e-Mail: gotan@dplanet.ch



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update: 02 Feb 2003 © tangoinfo.ch
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